DOAG Deutsche ORACLE-Anwendergruppe e.V.
 
   
05.04.2011
10:00 - 18:00 Uhr

SIG SOA: Prozessautomatisierung mit BPMN 2.0 - mal klassisch, mal adaptiv

Ort: InterCityHotel Frankfurt Airport, Cargo City Süd, Am Luftbrückendenkmal 1, 60549 Frankfurt
Kontakt: Torsten Winterberg, Hajo Normann

Wichtig !!! Die Veranstaltung findet nicht wie ursprünglich geplant in München sondern in Frankfurt am Main statt. Wichtig !!!

Es erwartet Sie ein interessanten Programm mit echten Projekterfahrungen und Informationen direkt aus dem Oracle Headquarter. Sie sind unterwegs in der Oracle BPM Welt oder planen dies für die Zukunft? Dann ist der Besuch dieser SIG SOA mit Fokus auf BPM ein nicht zu verpassendes Highlight.
 
Adaptive, unstrukturierte Prozesse sind das aktuelle Topthema in der BPM Community. Diskutieren Sie mit Oracle Produktarchitekten, wie die BPM Suite als moderner BPMN 2.0 Werkzeugkasten in Zukunft die Vorteile von SOA, BPM und Adaptive Case Management (ACM) zusammenführen wird.
 
Dieser SIG-Tag findet in einer parallelen Veranstaltung zu der SIG Development und der SIG Fusion Middleware statt. Teilnehmer können jederzeit zwischen den SIGs wechseln!
 
 
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Torsten Winterberg
Hajo Normann
Leiter SIG SOA
 
 
Hotelempfehlung:
Wir haben für Sie 25 EZ (Abrufkontingent für Selbstzahler) vom 04. auf den 05.04.2011 im Hotel InterCity Frankfurt Airport geblockt.
Unter dem Stichwort "DOAG" können Sie für sich ein Zimmer -EZ = 99,00 EUR EUR inkl. Frühstück- buchen.
 
Agenda
09:30 Kaffee  
10:00 Begrüßung  
10:15 Oracle BPM 11gR1 PS3 - Ein Überblick

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Abstract folgt. BPMN 2.0 Modellierung, …
Ralf Müller, ORACLE Headquarter 
11:00 Pause  
11:20 Quo Vadis Oracle BPM

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Wie geht es mit Oracle BPM Suite weiter? ACM, Analytics, Governance, …
Ralf Müller, ORACLE Headquarter 
12:05 Mittagessen  
13:30 Ein Vorgehensmodell für die Automatisierung von Geschäftsprozessen

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Die Oracle BPM Suite 11g lässt Fachbereiche und IT näher zusammenrücken. Geschäftsprozesse lassen sich mit BPMN 2.0 modellieren und auf der gleichen Plattform durch Web Services und menschlicher Interaktion realisieren. Dies führt zu einem interaktiven Vorgehen mit schneller Lösungsimplementierung. Dieser Vortrag präsentiert dazu ein Vorgehensmodell, unter Berücksichtigung der Themen Anforderungsmanagement und Servicespezifikation.
Gregor Scheithauer, OPITZ CONSULTING München GmbH 
14:15 Pause  
14:35 Teil 1: BPM-Architektur - für große Projekte und Systemlandschaften

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Business Prozess Management lockt die Fachbereiche mit verbesserter Transparenz und Kontrolle über die eigene IT. Besonders in großen Projekten mit vielen oder komplexen Ende-zu-Ende Prozessen führt ein neuer Werkzeugkasten mit einer Prozessmaschine und BPMN oder BPEL nicht automatisch zu besseren Strukturen und weniger Problemen. Erst Software-Architektur sorgt für einen effektiven Werkzeug-Einsatz. Aus der Perspektive von erfolgreich eingeführten Projekten zeigt der erste Teil Herangehensweisen und Muster, um Enttäuschungen vorzubeugen.
Bernd Rederlechner, T-Systems International GmbH 
15:10 Pause  
15:40 Teil 2: BPM-Architektur - für dynamisch änderbare Geschäftsprozesse

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Prozessmaschinen erzwingen eine recht starre Folge von Geschäftsschritten. Das wirkt unflexibel und schränkt die Handlungsoptionen ein. Anpassungen an geänderte Bedingungen erfordern einen Rollout neuer Prozesse und sind dadurch schwer dynamisierbar. Mit Hilfe der Software-Architektur aus Teil 1 wird hier gezeigt, wie man Geschäftsprozess-Systeme so aufbaut, dass sich selbst laufende Prozesse kontrolliert und flexibel anpassen lassen.  
Bernd Rederlechner, T-Systems International GmbH 
16:25 Pause  
16:45 Eine SOA Factory - wie kommt man schnell vom Geschäftsprozess zum wiederverwendbaren Service?

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SOA kann den vielzitierten Graben zwischen Fachbereich und IT sehr elegant überbrücken, wenn man integriert von der Geschäftsprozesseanalyse auf Enterprise-Ebene über davon abgeleitete fachliche Services bis zu ausführbaren technischen Prozessen und deren Schnittstellen kommt. Jochen Seemann zeigt in diesem Beitrag, wie genau dies mit einer leistungsfähigen Modellierungsumgebung gelingt: Nach Analyse der Geschäftsprozesse in BPMN 2.0 auf unterschiedlichen Ebenen werden Prozesse und Serviceartefakte mit Hilfe von Generatoren spezifisch auf die Oracle Plattform abgebildet. Durch den modellgetriebenen Ansatz können auch Querschnittsthemen wie Sicherheit und Fehlerbehandlung standardisiert und zentralen Architekturvorgaben entsprechend adressiert werden. So bindet die Modellierungsumgebung nicht nur die Fachbereiche gut ein, sondern wird zu einer Factory für standardisierte fachliche Services.  
Jochen Seemann, MID GmbH 
17:30 Abschlussdiskussion